Digitalisierung im Gesundheitswesen: Menschen müssen Situationen verstehen – nicht Systeme bedienen

Digitalisierung im Gesundheitswesen Menschen müssen Situationen verstehen - nicht Systeme bedienen

Im Gesundheitswesen entscheidet sich der Erfolg digitaler Lösungen nicht auf Messen, sondern im Alltag: dort, wo Pflegekräfte, Ärztinnen und Ärzte sowie Auszubildende unter Zeitdruck handeln müssen. Während die DMEA jährlich zeigt, wie weit die Branche technologisch ist, bleibt eine zentrale Frage oft unbeachtet: Wie kommen Menschen in diese Zukunft hinein?

In der Praxis zeigt sich immer wieder: Digitale Systeme scheitern selten an ihrer Funktionalität. Häufig scheitern sie daran, dass Fachkräfte komplexe Abläufe nur theoretisch kennen, kaum Gelegenheit haben, Neues auszuprobieren und mit Unsicherheiten allein gelassen werden. Digitalisierung wird vielerorts als technisches Projekt verstanden – tatsächlich ist sie ein Kompetenzprojekt.

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