Die vergangenen Hitzewellen waren bei CBL Datenrettung am Auftragseingang spürbar: 25 Prozent der Datenverlustfälle hatten ihre Ursache in den hohen Temperaturen. Nie zuvor hatten Datenverlustfälle durch Überhitzung einen so hohen Anteil am Auftragsvolumen der Datenretter. Am häufigsten betroffen waren Notebooks mit passiver Kühlung, überhitzte RAID-Systeme und ältere Festplatten. Die Daten konnten in den allermeisten Fällen gerettet werden. CBL empfiehlt Anwendern, Hitze als Risikofaktor ernster zu nehmen.
„Elektronische Systeme entwickeln bekanntlich Hitze. Wenn diese aufgrund einer zu hohen Umgebungstemperatur nicht mehr abgeführt werden kann, kommt es zu Schäden, die auch Datenträger betreffen können. Da es sich um Datenverlust durch Hardwareschäden handelt, kann hier nur noch ein professioneller Datenretter helfen, sofern kein Backup vorhanden ist“, erklärt Conrad Heinicke, Geschäftsführer der CBL Datenrettung GmbH.
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